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Mein Tag (24H) - Das Beste von Trier

Gerne geben wir Ihnen Empfehlungen und Anregungen, wie Sie die manchmal knapp bemessene Zeit vor Ort am besten nutzen können. Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über Trier, und kommen Sie dann mit etwas mehr Zeit wieder zurück. Es lohnt sich!

Starten Sie Ihren Spaziergang durch mehr als 2000 Jahre Geschichte!

„Roma Secunda“ – das zweite Rom, so nannten die Römer ihre größte Metropole nördlich der Alpen. Relikte dieser Zeit wie unter anderem die Kaiserthermen (UNESCO Welterbe) oder das Amphitheater (UNESCO Welterbe) prägen noch heute die älteste Stadt Deutschlands. Das mächtige Stadttor Porta Nigra (UNESCO Welterbe) ist das Wahrzeichen.

Die Porta Nigra - Das Tor zur Geschichte

Ein Rundgang durch Trier ist ein Spaziergang durch mehr als 2000 Jahre Geschichte. Beginnen Sie ihn standesgemäß an der Porta Nigra: Das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen datiert aus dem 2. Jahrhundert und ist auch heute noch das Hauptportal zur ältesten Stadt Deutschlands.

Vom Hauptmarkt zur ältesten Bischofskirche Deutschlands

Wenn Sie der Fußgängerzone folgen, kommen Sie von der Porta Nigra über den quirligen Hauptmarkt mit seinen hübschen Gebäuden, Marktständen, Cafés und Geschäften direkt zum Trierer Dom (UNESCO Welterbe). Der ursprüngliche Bau aus dem Jahr 330 war die größte christliche Kirche der Antike und etwa viermal so groß wie der heutige Dom. Erhalten geblieben ist der römische Kern mit über 25 Meter hohen Originalmauern. Unmittelbar neben dem Dom steht die früheste gotische Kirche Deutschlands, die im 13. Jh. erbaute Liebfrauenkirche (UNESCO Welterbe). 

Basilika der Superlative

Vorbei am barocken Palais Kesselstatt wird es in einem großen Zeitsprung rückwärts wieder römisch: Die Konstantin-Basilika (UNESCO-Welterbe) aus dem 4. Jh. gilt als eine der größten Raumschöpfungen der Antike. Der rechteckige Hallenbau ist 71 Meter lang und 32 Meter breit – ein Raum von überwältigender Größe und Schlichtheit, abgeschlossen von der Welt durch 2,70 Meter dicke Mauern. Kaiser Konstantin der Große, römischer Kaiser in Trier und Wegbereiter des Christentums, ist der Bauherr dieser monumentalen Anlage.

Vom Palastgarten zu den Kaiserthermen und dem Amphitheater

Weiter geht es zum Kurfürstlichen Palais, das als einer der schönsten Rokoko-Paläste des Landes gilt. Durch den Palastgarten gelangen Sie auf Ihrer Zeitreise zu den sehr gut erhaltenen Kaiserthermen (UNESCO Welterbe) und dem wenige Gehminuten entfernten Amphitheater (UNESCO Welterbe), das einst fast 20.000 Besuchern Platz für „Brot & Spiele“ bot. 

Die Römerbrücke und das malerische Moseltal

Zu den Barbarathermen (UNESCO Welterbe) sind es von dort 25 Minuten Fußweg in Richtung Moselufer. Von dort können Sie einen Blick auf den ältesten erhaltenen Brückenbau nördlich der Alpen werfen: die Römerbrücke (UNESCO Welterbe) mit ihren im 2. Jahrhundert errichteten mächtigen Basaltpfeilern überspannt noch heute die Mosel. 

Weingenuss am Ufer der Mosel

Der Uferweg lädt zu einem Spaziergang ein, z.B. vorbei an mittelalterlichen Krahnen und mit stetem Blick auf die hoch über der Stadt stehende Mariensäule. In den hübschen Restaurants auf den Sonnenterrassen des Trierer Stadtteils Zurlauben lässt sich der Tag ebenso stilvoll wie gefühlvoll bei einem feinen Glas Wein mit Blick auf die Mosel beschließen.

Das Rheinische Landesmuseum

Wenn Sie nach den monumentalen Großbauten auch die Details zur stolzen römischen Geschichte Triers kennen lernen möchten, ist das Rheinische Landesmuseum im Palastgarten ein Muss. Kein anderes Museum in Deutschland unterrichtet so umfassend über Zivilisation, Wirtschaft, Siedlung, Religion und Kunst der ersten vier Jahrhunderte nach Christus.

Traumhafter Abschluss entlang der Mosel

Nach so vielen steinernen Zeugen der Vergangenheit haben Sie vielleicht Lust auf ein bisschen frisches Grün? Dann folgen Sie der Mosel-Weinstraße durch das romantische Flusstal, das sich in lieblichen Schleifen nach Koblenz windet, wo die Mosel schließlich in den Rhein mündet.

Gastlandschaft Mosel-Saar

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