„UBI BENE-IBI PATRIA...“
Wo es einem gut geht, da ist das Vaterland", sagten die Römer und meinten es durchaus ernst. So wurde das heutige Trier Hauptstadt des Weströmischen Reiches und Residenz des Kaisers. Sie ist wie keine andere deutsche Stadt von der römischen Kultur geprägt. Zurecht sind die meisten prachtvollen Bauten heute Bestandteil des UNESCO-Welterbes in Deutschlands ältester Stadt.
Rheinromantik im UNESCO - Welterbe Oberes Mittelrheintal heißt es bei zwei erlebnisreichen Tagen Koblenz. Das Obere Mittelrheintal gilt als eine der großartigsten und ältesten Kulturlandschaften Deutschlands.
Der Rhein, „Schicksalsfluss“ der Deutschen, hat neben Menschen aller Völker und Nationen Waren, Einflüsse und künstlerische Ideen befördert. Insbesondere die sakralen Bauwerke entlang des Flusses legen hiervon beredtes Zeugnis ab. Lassen Sie sich gefangen nehmen vom Zauber des Mittelrheins mit seinen Sagen und Legenden!
TIPP: Auf dem Weg nach Speyer – durch einen kleinen Umweg- erreichen Sie Lorsch. Das Kloster Lorsch mit seiner Königshalle wurde 1991 von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen.

Der Dom zu Speyer ist die schöpferische Krönung der romanischen Epoche in Deutschland. Mit der Grundsteinlegung des Doms um 1030, gab der salische Kaiser Konrad II. der Stadt Speyer für immer ihren Glanz und ihre besondere geschichtliche Rolle, als ein herrschaftliches Zentrum des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen.
Sehenswert ist insbesondere die Krypta, Grablege von 8 deutschen Kaisern und Königen und einer Reihe von Bischöfen. 1981 wurde der Dom als Hauptwerk romanischer Baukunst in Deutschland in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Speyer beeindruckt heute durch geschichtsträchtige kirchliche Architektur, historische Sehenswürdigkeiten, romantische Plätze und verwinkelte Gassen, vor allem aber durch ihre sprichwörtliche Pfälzer Gastfreundschaft. Bei einem Bummel durch die romantischen Straßen und Gassen laden Straßencafés, urige Weinstuben und gemütliche Bistros zum Verweilen ein.





