Der St. Martin’s Dom zu Mainz, der St. Peter Dom in Worms und der Dom zu Speyer bilden zusammen die großartige Gruppe romanischer Kaiserdome am Rhein, die eindrucksvoll vom Glanz deutscher Baukunst im frühen Mittelalter zeugt.
Großartige Architektur, geschichtlicher Reichtum, und spannende Geschichten ranken sich wie Blattwerk um die kirchlichen Zeitzeugen. Ihm eigen ist die besondere Atmosphäre gepaart mit wohltuender Stille und erhobener Größe. Beeindruckende Wunder aus Stein, die noch heute uns Menschen zum Staunen bringen.
Seit über 1000 Jahren prägt der Mainzer Dom mit seinem bedeutenden Grabdenkmälern das Stadtbild. Einer seiner Hauptanziehungspunkte ist der Marienaltar mit der „Schönen Mainzerin“ in der Ketteler Kapelle.
In Worms, der traditionsreichen Nibelungenstadt, steht der Besuch des St. Peter Doms auf dem Programm. Als Bischof Burchard im 11. Jahrhundert den Grundstein zum Dom St. Peter legte, regierten noch die Salier über das Deutsche Reich, die gerade hier in Worms ihre Stammburg hatten. Noch heute thront der Kaiserdom über den Dächern der Stadt, schon von weitem ist er zu erkennen und wird deshalb auch liebevoll „Die Krone der Stadt“ genannt.
Der Speyerer Dom wurde 1981 – als Hauptwerk romanischer Baukunst in Deutschland - in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Der von Kaiser Konrad II. vor 1030 gegründete Dom ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt. Besondere Beachtung verdient u.a. die Krypta, Grablege von acht deutschen Kaisern und Königen.
Neben diesen Wundern aus Stein, soll aber auch die persönliche Entspannung nicht zu kurz kommen. Die Städte Mainz, Worms und Speyer haben mit ausgewählten, attraktiven Hotels Stadtführungen, Infomaterial, einem kleinen Präsent, etc. ein romantisch-religiöses Package geschnürt.





